Lovings for you and me

Lovings for you and me

"Denn wo Dein Schatz ist, da ist Dein Herz."

Es ist mein Herzens-Wunsch, dass dieser Blog eine riesige Schatzhöhle ist. Jedes LOVING möge ein leuchtender und glitzernder, manchmal auch noch ungeschliffener Edelstein sein, die zusammen gesetzt ein wunderschönes Mosaik weben für mich und für Dich.

Ich will Gedanken-Spiel-Räume öffnen für alle, die Lust auf kreative Impulse in alle möglichen Richtungen haben. Bunt eben. Die Lust am Träumen anfeuern. Teilen, was sowieso da ist, anstatt es einstauben zu lassen. Warum mit dem Teilen warten bis endlich der "richtige Zeitpunkt" da ist? Ich will jetzt Bewusst Sein leben und Freude-Samen ausstreuen. Zum Fühlen, Denken und Lieben anregen.

Jedes LOVING ist auch eine Weg-Weiserin, eine sanfte starke klare Weise, die Dir den Weg weisen kann:
tiefer in Dich hinein und weg von irgendwelchen An-Weisungen.
Wagst Du das Abenteuer der Selbst-Erforschung?
Das "Ziel" ist zu entdecken und sich jeden Augenblick daran zu erinnern, dass da schon immer nur LIEBE ist, war und sein wird-in allem, was ist.

"Gib die Suche auf, denn die LIEBE hat Dich schon gefunden..."

Dies ist mein Geschenk für Dich und eigentlich zuerst für mich selbst, denn wenn ich all das nicht mit-teile, hab ich das Gefühl innerlich zu bersten...es ist ein Ausdruck der lebendigen Kreativität, die durch alles und jeden strahlt und das Schreiben gibt meinem Leben gerade einen großen Sinn (neben dem Mutter-Sein).
Greif hemmungslos zu, lass Dich inspirieren und führen von Deinem Herzen und geh DEINEN Weg!
Von Herz zu Herz,
Ramona Yasin

Stell Dir vor...

Gedanken-BlitzePosted by Ramona Yasin Fri, February 23, 2018 14:42:28
Stell Dir vor...

eine Depression,
eine Deep press(ion),
ein großer innerer Druck,
wird zu einer DEEP PASSION,
Deinem wahren Selbst-AusDRUCK, Deiner Passion,
der Geburt Deiner Leidenschaft und Deiner Begeisterung...

Wie viele Tausende Menschen leiden daran, dass sie ihr Selbst, ihr Inneres Licht nicht ausdrücken können und richten deshalb den Druck nach innen, gegen sich selbst, verleugnen ihre Kreativität, ihr Herzblut, ihre innere Fülle.
Sie spüren in sich eine Wahrheit, die mit dem Leben im Alltag immer seltener etwas zu tun hat. Masken werden aufgesetzt. In viel zu enge Verkleidungen geschlüpft. Ablenkungen aneinander gereiht wie Perlen auf einer Schnur, mit möglichst wenig Zwischen-Räumen...
Das eigene Wohlgefühl wird auf später verschoben oder übergangen. "Wenn ich in Rente bin, dann...Wenn ich das Geld habe, dann..."

Ein ganz natürlicher Überlebensmechanismus ist dann:
Sie kapseln sich ab. Sie erstarren. Fühlen sich gelähmt, stumpfsinnig oder als säßen sie auf einem Pulverfass und haben Angst vor dem zündenden Funken der sie und alles in ihrer Umgebung umbringen könnte vor lauter angesammeltem Sprengstoff. Gleichzeitig erlischt die Kreativität. Die Seele schreit und der Körper will helfen mit Krankheit. Damit endlich ein Ruhe-Besinnungs-Raum erlaubt ist. Zum Hinschauen. Hinfühlen. Neu Ausrichten auf der Lebens-Spur.

Dieser Funke könnte ihre Erlösung sein...wenn denn von ihnen ihre tiefste Leidenschaft und Begeisterung anerkannt und erlaubt würde...ein Ja seinen Raum bekäme...Und sie sich trauen könnten, diesen Raum selbstverantwortlich zu gestalten.

Dann könnte dieser großartige Funken der Begeisterung ein Leucht-Feuer entfachen und das Leben aller Wesen erhellen.

Das wünsche ich mir für mich selbst immer meer und weiter und tiefer und wahrhaftiger und auch mutiger.

Denn ich kenne diese Erstarrung, diese Lähmung, die riesigen Krallenhände und Schatten der Angst. Es ist ein Gefühl, dass mich körperlich und emotional eng macht, mein Herz erkalten lässt und innerlich austrocknet. Alpträume, keine Bewegung mehr, kein Fließen, Einsamkeit und ein Gefühl von totaler Trennung von allem. Hilflosigkeit. Verzweiflung. Ein großes Nein zu allem. Ohnmacht. Gefühlte Ausweglosigkeit. Scham und Schuldgefühle, so zu empfinden. Die dann wiederum verhindern, Hilfe zu suchen. Ein erschreckender Kreislauf.

Jeder Widerstand, jeder Kampf gegen den Schmerz und die Angst zieht mich tiefer runter.
O ja, das erfahre ich noch manches Mal, weil ich auch eine Widerstandskämpferin in mir trage und gleichzeitig einen starken Ego-Willen ausgebildet habe.
Dazu ein Mix aus Besser-Wisserei, Unnachgiebigkeit, Engstirnigkeit, Hartnäckigkeit, Starrsinn und eine Hoffnung und Glaube an "das immerwährende Gute", das selbst in der Tiefe noch eine Besserung der Situation vermutet, auch wenn mir schon längst die Luft ausgegangen ist und ich eindeutig gegen eine unsichtbare Wand renne, mutterseelenallein auf weiter Flur.
Und der Schmerz und das Leiden daran immer größer und auswegloser erscheinen.

Ich kann dann schimpfen wie ein Rohrspatz, jammern und jaulen wie ein verlassener Hund und mich in das Problem festbeißen wie ein Löwe, der seine Beute wild und unbeherrscht zerreißt. Und dabei immer ein Schwanken zwischen einer Gottes-Anklage und einer ständigen flehenden Bitte um sofortige Hilfe aus diesem Jammertal. Totale Identifikation mit der verdammten Sch... (das so direkt zu schreiben, macht mir mit etwas Abstand von der Situation eine unbändige Freude smiley)

Ich bin dankbar, dass ich in diesen erschütternden Erfahrungen von Angst und Panik schon heraus finden konnte, dass es immer Hilfe gibt und die liebende Kraft des Lebens jederzeit Unterstützung anbieten will. Auf sehr unterschiedliche und auch merk-würdige Weise.

Wenn ich zu der Hilfe und zum Leben wieder JA sage und (manchmal unfreiwillig) bereit bin, aus der dunklen und schmerzerfüllten Tiefe erneut aufzusteigen, dann kann ich wieder auftauchen aus diesem Strudel. Viele Kräfte helfen mir dabei. Die Kräfte, die mich nach oben ziehen sind stärker, als die, die von "unten" an mir krallen. Immer.

Meine Erfahrung ist, dass die Hingabe, an das was gerade ist, die meisten Kräfte frei setzt.
Und gleichzeitig die schwerste Übung von allen ist.

Diese Hingabe ist das "Ich weiß nicht weiter, ich schaffe es nicht allein, ich bin bereit, mir helfen zu lassen. Ich gebe auf."

Und dann alles loslassen. Atmen. Und vertrauen. Nur noch achtsam im Jetzt verweilen, an dem Ort, an dem ich gerade bin. Denn das ist genau jetzt meine mit dem Körper und den Sinnen erfahrbare Welt.
Und in diesem Raum darf ich mich öffnen für die Hilfe. Meistens steht sie schon bereit und wartet nur auf meine Entscheidung.
Es fällt ihr leichter, mich zurück in den Fluss zu geleiten, wenn ich entspannter bin. losgelassen habe.
Ich darf mich nun von anderen Kräften führen lassen. Doch ich muss mich mitbewegen wollen, mir erlauben, mitzufließen...

Das erfordert meistens eine totale Aufgabe aller Erwartungen, Vorstellungen, Konzepte. Einfach nur fühlen und die Intensität zulassen.
Das ist eine schwere Lebens-Aufgabe.
Doch gleichzeitig birgt dieses Aufgeben auch ein Geheimnis, das sich nun offenbart:
die versteckte Gabe unseres Selbst, ein Talent, eine Schönheit.
Der Teil von uns, der Anderen geben will. Der mit seiner Gabe dienen will. Unser Geschenk für die Welt.

Und dann fließe ich fast automatisch wieder hinein in den Strom meiner inneren Weisheit, meiner Liebe, meiner Erfüllung und Freude, der die ganze Zeit da war.
Ich hatte es nur vergessen in meiner Schmerzhülle, in meinem Kampf, meinem Gegenan und den engen Scheuklappen.

Jetzt bin ich wieder da. Yeah!

Bitte tauch auch Du immer wieder auf und dann feiere ein Fest Deiner Auferstehung! Du Gott, Du Göttin! Feiere Ostern, die Göttin der Wiedergeburt und des Neubeginns: OSTARA.
Zeig uns Dein Licht und Deine innere Schönheit! Dein Licht erhellt unsere Existenz.
Tanze um das Freudenfeuer deines Erwachens aus dem Tiefschlaf in der Tiefsee.

Ich danke allen Menschen, die sich das schon trauen und in den Selbst-Ausdruck hinein tanzen, schwingen, malen, tönen und sich mit der Welt versöhnen;
statt in dem inneren, selbstmörderischen Druck zu verweilen.

Allow yourself to feel your deep passion.

And then: move and share it with us.

You are LOVE.

We love it.

We love you.

We thank you.

You are so beautiful.

Lovings and Blessings for you!

Ramona Yasin































Wo ist die Mitte?

Gedanken-BlitzePosted by Ramona Yasin Thu, February 22, 2018 07:53:29
Heute morgen stehe ich draußen auf dem Hügel.
Die Sonne geht auf, die ersten Vögel juchzen, trotz der wieder eisigen Kälte.
Es ist schön. Draußen sein. Am morgen. Allein. Der weite Blick. Das Morgenlicht. Die Kälte.

Ich verbinde mich.
Mit der Erden-Mutter. Ich atme tief in sie hinein und lasse meine Vorstellung bis zu ihrer Mitte wandern. Wie sieht es dort aus, in der Mitte unserer Erde? Wie fühlt es sich an?
Gedanklich wandere ich dort hinein und stelle mir vor, wie es ist, in der Mitte dieser runden Schönheit zu sein.
Ich schicke meinen Dank hinein. Und empfange ihren Segen.

Ich verbinde mich.
Mit dem Vater. Der Sonne. Dem Hmmel. Dem Spirit. Dem Raum.
Ich sende meinen Dank in diesen weiten Raum. Der so weit ist und dessen geistige Kräfte oftmals nur "unsichtbar" sind.
Ich empfange seinen Segen.

Ich verbinde mich.
Spüre meine Mitte. Meinen Bauch. Den Mittelpunkt meines Körpers. HARA.
Ich trage die Mitte der Erden-Mutter auch in mir. Da ist sie, meine Gebär-Mutter.
Ich danke ihr, dass sie schon Leben in sich getragen hat und auch ich in diesem heiligen Raum heran wachsen konnte.

Ich verbinde mich.
Mit der Großen Mutter. Gott. Göttin. Universum. Quelle allen Seins.
Wo ist ihre Mutter?
Sie ist so weit. Ohne Anfang, ohne Ende. Umfasst alles.
Wo ist ihre Mitte? Wo finde ich sie? Wie kann ich mich damit verbinden?
Die Antwort, die sofort da ist:
Ihre Mitte ist (die) LIEBE.
Und (diese) LIEBE ist in allem.
Ihre Mitte pulsiert und atmet in Dir, in mir, in den Bäumen, den Tieren, in jeder Zelle, in allem.
Sie ist der Mittel-Punkt allen Seins.

So hängt alles zusammen, ist überall zu spüren und zu finden und wird verbunden durch die MUTTER. Die LIEBE. Sie ist unsere MITTE. Sie ist in unserer Mitte. Unter uns. Durch uns. Für uns.

An Tagen, an denen ich mich gar nicht in meiner Mitte fühle, unstimmig, haltlos, allein...
Ich kann mich erinnern: Sie ist immer da. Und nimmt mich in ihre meine MITTE. Hält mich. So wie ich bin. So wunderbar, wie ich bin.
Die MUTTER LIEBE.

OM Shanti.

Möge dieser Tag gesegnet sein.





Beschwerde

Gedanken-BlitzePosted by Ramona Yasin Wed, January 10, 2018 11:16:26
Heute begleitet mich das Wort Beschwerde...
Es gibt gar keinen konkreten Anlass dafür. Auf einmal war es da.

Vielleicht weil mir bewusst wird, wie oft ich mich noch beschwere.
Gar nicht so laut bei anderen oder über Andere.
Es ist eher eine Beschwerde an das Leben: darüber, dass mein Körper so schmerzt, dass ich nicht weiß, was ich will. Dass mir so vieles so schwer vorkommt. Warum ich einfach nicht schneller in meiner Entfaltung bin....

Doch warum ist so vieles so schwer?

Vielleicht weil ich es selbst schwer mache?
Beschwere ich mich nicht selbst mit jeder Beschwerde?
Wird mein Leben dadurch schwerer und schwerer? Und das von anderen auch?

Nagut, denke ich, dann beschwere ich mich eben nicht mehr. Und denke nur noch über luftig leicht flockige Dinge nach.
Doch ist das die Lösung?

Erstmal glaube ich, ist es gut, zu spüren und zu bemerken, wann ich mich mal wieder
be-schwere.
Und erstmal wirklich nur wahrzunehmen. Ohne gleich darüber ein Urteil zu fällen, dass ich mich gerade beschwere. Denn das beschwert mich ja wiederum nur wieder noch mehr.

Also: Was ist da gerade?
Worüber beschwere ich mich?
Was passt mir nicht?
Was stört mich?
Warum ist das so schwer für mich?
Was genau macht es so schwer?

Und dann dieser Beschwerde (sie ist schließlich jetzt gerade ein Teil von mir), aufmerksam zu begegnen.
Was braucht dieser Teil?

Da gibt es einige Möglichkieten, Tools, mit denen ich gute und hilfreiche Erfahrungen gemacht habe. Und an die ich mich gerne selbst erinnere...

1. Tonglen-Meditation: ich atme alles ein, was mich beschwert. Atme alles ein. Und dann atme ich Liebe aus. Und Freude und Freundlichkeit. Diese Liebe kommt aus dem Großen Herzen, in dem einfach alles Liebe ist und der immer existiert. Ewig. Zu mir hin. Zu dem Teil von mir hin, der sich beschwert (fühlt).

2. Ich nehme Kontakt auf zu der Beschwerde: wie sieht sie aus, wie fühlt sie sich an, was sagt sie genau? Wo im Körper fühle ich sie? Wie alt ist sie?
Und dann höre ich ihr zu, was sie zu sagen hat. Was ist ihre Botschaft?

3. Und dann umarme ich sie. Wortlos. Und dabei hilft es mir, mich selbst mit meinen Armen zu umfangen und ein paar Minuten so zu sein. In dieser Umarmung für mich selbst. Tief atmen. Mir selber Nähe und Zuwendung schenken.

4. Irgendwo in mir gibt es einen Teil von mir, der leichter ist und lockerer. Kann ich zu dem Kontakt aufnehmen? Was rät er mir? Wie sieht er das Ganze? Vielleicht kann er dem schweren Teil in mir helfen?! Oder einfach nur da sein. Ihm zuwinken? Ihn segen?

Und ich, ich kann mich diesem leichten Teil zuwenden und meine Aufmerksamkeit, meinen Fokus dorthin richten. Denn dieser Teil existiert immer in mir. So wie die Schwere da ist, ist es auch die Leichtigkeit.
Und weil das Gesetz gilt: ENERGIE FOLGT DER AUFMERKSAMKEIT kann ich frei wählen, womit ich sein will.
Doch trotzdem will auch das Schwere oftmals erstmal liebevoll wahrgenommen werden. Es zu verdrängen oder zu verleugnen macht es nur größer und gewaltiger und auch bedrohlicher!

5. Und nun kann ich hinschauen: kann ich selbst etwas an dem ändern, was mich beschwert? Kann ich aktiv werden? Ins Handeln kommen? Dinge einfach loslassen?

6. VERGEBEN? z.B. mit dem Ho`Oponopono-Ritual...

7. Ich lächle mir selber zu. Wenn das gerade gar nicht geht, ziehe ich trotzdem meine Mundwinkel hoch (bis zu den Augen ;)). So, als ob ich lachen würde. Genau 90 Sekunden. Und dann schaue ich mal, wie es mir geht.
Denn unser Gehirn kann nicht unterscheiden, ob wir gerade einen wirklichne Anlass zum Lachen haben oder nicht. Mit der Körperbewegung iniitiere ich einen Reiz, der sofort Gute-Laune-Gefühle auslöst.

Wie fühle ich mich jetzt? Ist es leichter geworden?

In diesem Sinne:
Mach Deine Beschwerde zum Dünger der Erleichterung! Das kannst nur DU allein. Care for yourself!

In Liebe,
Ramona YASIN





Meine Neujahrs-Suppe 2018

Gedanken-BlitzePosted by Ramona Yasin Mon, January 01, 2018 19:44:55
Hallo, liebes neue Jahr,

was wünsche ich mir von Dir?

Oder: was wünschst Du Dir von mir?

Wie wärs, wenn ich eine Suppe koche. Das liebe ich. Warm und nährend und wohlig...

Ich glaube, etwas mehr Gelassenheit und Geduld von meiner Seite können der Welt sehr helfen.

Und auch eine Prise Humor und Leichtigkeit darf mit in meine Neujahrs-Suppe.

Doch wonach soll sie schmecken, was ist ihr Kern, ihre Essenz?

Das soll die Lebens-Freude sein. Ja, ich will in diesem Jahr eine Lebens-Freude-Suppe kochen.

Und die Zutaten dafür will ich nehmen aus der Luft und der Erde und dem Feuer und dem Wasser und aus meinem Herzen und all den Schätzen, die darin verborgen sind und auch schon alte Bekannte sind.
Und aus allen unsichtbaren Welten und Gebeten, die mich liebend umgeben.

Gesalzen wird die Suppe von den Tränen, die fließen dürfen und uns frei machen.

Um das Ganze abzurunden, brauche ich noch mehr Mut zum Glücklichsein und das Streben nach Wahrhaftigkeit.

Und eine feine Süße gebe ich der Suppe mit meiner Dankbarkeit für all das Schöne in mir und um mich herum.

Mir fällt bestimmt noch mehr ein....

Wenn die Suppe fertig ist, teile ich gerne.
Doch ich glaube, es ist eine Suppe, die diesmal ruhig etwas länger köcheln darf und dafür so richtig lecker und nährend wird.
Zum Wohle aller.

Solange könnten wir Rezepte austauschen, was so in Deiner Suppe drin ist. Oder in Deinem Salat oder Dipp oder was auch immer Du Dir für das Neue Jahr zusammenbraust. Schreib doch gerne unten in den Kommentar, was bei Dir köchelt...

Ich sag Bescheid, wenn sie fertig ist...

Hat jemand Lust, zu kosten?
Kostet auch nix.
Spenden auf Umarmungs-basis sind willkommen!

Und um die Zeit zu überbrücken, bis das Süppchen "reif" ist, gebe ich noch ein schönes Neujahrs-Ritual weiter, dass ich bei den Newslichtern gelesen habe:

Nimm ein leeres großes Glas und fülle es das Jahr über mit Zetteln, auf die Du schreibst, was Du Schönes erlebt hast. Am nächsten Silvester-Abend kannst Du bestimmt auf ein gefülltes Glas und ein erfülltes Jahr 2018 zurückblicken!
ErFÜLLE DEIN LEBEN(sglas), damit es schön und erfüllend wird!

Viel Spaß dabei! Ich fange JETZT damit an....smiley

???

Gedanken-BlitzePosted by Ramona Yasin Fri, December 08, 2017 08:45:59
Ich habe heute den Impuls zu schreiben, doch weiß gar nicht genau, was das sein wird.

Im Außen sind gerade die Umwälzungen unser Familie offen-sichtlich. Viel Organisation, Fragezeichen, unauspesprochene Themen, denen ausgewichen wird und viel Trauer darüber, dass etwas nicht so funktioniert hat, wie ich oder besser das Kind in mir, es sich wünscht: Harmonie und Freude als Familie an einem Ort. Gerade jetzt in der dunklen Zeit der Lichter.

Doch vielleicht ist das der Weg, MEIN Weg. Weg von Vorstellungsbildern und Erwartungen in meinem Kopf, hin in den Augenblick und seine Anforderungen an mich.
Der Weg führt tief nach innen, in schlammiges Gelände, es ist manchmal zum Festfahren (was mir auch gerade mit dem Auto passiert ist...), in Abgründe, spitze, kantige Landschaften...
Immer, wenn ich nicht weiter weiß, muss ich kurz aufgeben.
Und werde empor gehoben in neue Landschaften. Oft unbekannt und doch wunderschön.
Die Wechsel passieren rasend schnell, die Themen springen hin und her.
Alles wird durcheinander geworfen, verwirbelt, entzweit...

Das ist eine super anstrengende Zeit.

Doch es ist nur eine Ebene. Die Reise geht auch vermehrt nach innen in die Mutter-Kraft, das Nährende und Fürsorgliche. Und das muss passieren, weil es den anderen Pol abbildet.
Und diese Reise ist wunderschön. Sie führt mich immer tiefer hinein in die Qualitäten des Frau-Seins, des Mutter-Da-Seins, der Liebe in all ihren weiblichen Facetten.
Da tun sich Türen auf, erscheinen Helferinnen, tauchen Bücher auf, bergen Nacht-Träume geheime Schlüssel.
Das alles geschieht eher unsichtbar unter der Oberfläche, im weiten HERZ-Raum. Mein Anker. Ich entdecke Schlüssel, die mich schnell dort hinein führen, wenn der Tornado loslegt.

Vieles geschieht auch ganz EINFACH von alleine.

Eines weiß ich: ich darf vertrauen. Die Kraft der UR-Liebe, der LIEBE, ist in mir. Die geistigen Kräfte unserer Vorfahrinnen, die Kraft der Mutter Maria, der Maria Magdalena. Sie sind da, sie wachsen, weil wir ihre Präsenz erbitten, ja, fast einfordern.
Ich will mich verbinden mit diesen Kräften. Denn sie stärken mich, sie führen mich. Und sie wachsen in mir. Ich darf mich erinnern.
Und gerade in dieser Zeit, der "Weihnachts"-Zeit: Das LICHT von Jeshua strahlt hell. Es weckt die FREUDE im Herzen. Die Lust, zu helfen. Verbindung aufzunehmen mit dem Licht in uns.

So, nun entwickelt sich auch dieser Vormittag anders als gedacht. Geplant war freie Zeit für mich zum Sortieren, aufräumen, ausruhen.
Nun sind da zwei Kinder die nicht in den Kindergarten wollen, innerlich gerade sehr aufgewühlt sind und sich einen sicheren Hafen wünschen?! Einen Mutter-Anker.

Ja. Das war`s für heute. Ein bisschen bruchstückhaft. Doch das passt gut zur jetzigen Situation: lauter Bruchstücke. Viele Wunden und viel Potential für ein neues Kunst-Werk.

In diesem Sinne: IMMER WEITER. WERDEN. LEBEN. LIEBEN. LEUCHTEN.


Adventskalender

Gedanken-BlitzePosted by Ramona Yasin Tue, November 28, 2017 12:34:29
Advent, Advent....

Er naht mir schnellen Schritten.
Heute morgen fiel mir auf, dass es nur noch drei Tage sind bis zum 1. Dezember und noch kein Adventskalender aus meinen Händen geflossen ist...
Im Laden gibt es natürlich die schönsten Exemplare zu erstehen: mit Schokolade, Tee, Pralinen, Edelsteinen...

Ich greife da gerne die Ideen auf, doch mag sie nicht kaufen, weil ich finde, es ist viel zu viel Verpackung(smüll) im Verhältnis zum Inhalt und Preis.

Hmmm, was tun?

Dieses Jahr steht unsere Adventszeit noch unter dem Stern der Veränderung, des Umräumens, Umzugs und einer großen Flexibilität...

Heute morgen kam dann die Idee, im Brain-and Heart-Storming mit Lasse:

Jedes Kind bekommt ein individuelles Gläschen, das ich liebevoll mit Filzstoff beklebe und verziere. Dort hinein wird jeden Tag neu ein kleines Naschi gefüllt.
Meine Tochter bekommt dazu einen kleinen Heilstein, die sie zur Zeit so liebt und mein Sohn vermutlich kleine Legosteine, die dann am 24. Dezember zu einem neuen Teil zusammengebaut werden können.
Zwischendurch gibts dann vielleicht noch ein kleines Extra-Geschenk...

Das gefällt mir. Es ist leicht, wenig Müll und ich kann es mit guten, ausgesuchten und abgestimmten Dingen befüllen, die für jedes Kind Sinn machen und wirklich Freude bringen.
Ein Wander-Winter-Wunder-Glas, das auch mal zwischen den beiden Wohnungen, in denen die Kinder gerade ihr zuhause neu kreiieren (müssen), hin und her pendeln kann und somit doch so etwas "Ruhendes" und Verlässliches hat.

Zusätzlich möchte ich auch noch jeden Abend ein kleines Lichter-Fest kreiieren: ab dem 1. Dezember zünden wir jeden Abend (drinnen oder draußen) ein Teelicht mehr an. An den Adventssonntagen gibts eine etwas größere Kerze. Mit jedem Tag kann es so heller werden..
Dazu üben wir schon seit gestern ein paar (auch selbsterfundene) Adventslieder.

Das fühlt sich alles sehr stimmig und rund an für mich. So, wie es uns gefällt.

So, nun gehts ans Basteln!

Für alle, die Lust auf geistige Naschis habe und sich gerne inspirieren lassen gibt es inzwischen auch zahlreiche Online-Adventskalender mit schönen Impulsen, Texten, Botschaften für die Vorweihnachtszeit.
Hier zwei kleine Empfehlungen:
Martina Eyth (ich hatte ihn schon letztes Jahr und es war sehr schön!)
und
Laura Seiler verschenkt einen Selbst-Liebe Adventskalender mit täglichen Inspirationen aufs Handy mit Whats App...

Ich selber freue mich schon auf den "Anderen Advent"s-Kalender vom Andere Zeiten Verlag. Zum Anfassen für jeden Tag. Bis zum 6. Januar 2018... Er liegt schon griffbereit im Regal. Seit ca. 7 Jahren ist er mein treuer Begleiter in dieser besonderen Zeit. Es ist schön für mich, mich mit den Menschen zu verbinden, von denen ich weiß, dass sie ihn auch bei sich zuhause liegen haben...Ein Netzwerk der FREUDE.
Danke Sarah, dass Du ihn mir dieses Jahr geschenkt hast (schon im September;)!

Überall ist die Fülle um uns herum. Das Leben selbst ist Fülle! Wir brauchen nur unser Herz dafür zu öffnen und es fließt hinein (und auch wieder heraus...)

In diesem Sinne: JOY TO THE WORLD!

Ich wünsche allen Menschen eine ganz schöne Vorweihnachts-Zeit, genaus so, wie es für jeden einzelnen schön und stimmig ist.








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