Lovings for you and me

Lovings for you and me

"Denn wo Dein Schatz ist, da ist Dein Herz."

Es ist mein Herzens-Wunsch, dass dieser Blog eine riesige Schatzhöhle ist. Jedes LOVING möge ein leuchtender und glitzernder, manchmal auch noch ungeschliffener Edelstein sein, die zusammen gesetzt ein wunderschönes Mosaik weben für mich und für Dich.

Ich will Gedanken-Spiel-Räume öffnen für alle, die Lust auf kreative Impulse in alle möglichen Richtungen haben. Bunt eben. Die Lust am Träumen anfeuern. Teilen, was sowieso da ist, anstatt es einstauben zu lassen. Warum mit dem Teilen warten bis endlich der "richtige Zeitpunkt" da ist? Ich will jetzt Bewusst Sein leben und Freude-Samen ausstreuen. Zum Fühlen, Denken und Lieben anregen.

Jedes LOVING ist auch eine Weg-Weiserin, eine sanfte starke klare Weise, die Dir den Weg weisen kann:
tiefer in Dich hinein und weg von irgendwelchen An-Weisungen.
Wagst Du das Abenteuer der Selbst-Erforschung?
Das "Ziel" ist zu entdecken und sich jeden Augenblick daran zu erinnern, dass da schon immer nur LIEBE ist, war und sein wird-in allem, was ist.

"Gib die Suche auf, denn die LIEBE hat Dich schon gefunden..."

Dies ist mein Geschenk für Dich und eigentlich zuerst für mich selbst, denn wenn ich all das nicht mit-teile, hab ich das Gefühl innerlich zu bersten...es ist ein Ausdruck der lebendigen Kreativität, die durch alles und jeden strahlt und das Schreiben gibt meinem Leben gerade einen großen Sinn (neben dem Mutter-Sein).
Greif hemmungslos zu, lass Dich inspirieren und führen von Deinem Herzen und geh DEINEN Weg!
Von Herz zu Herz,
Ramona Yasin

HÖREN

Gedanken-BlitzePosted by Ramona Yasin Wed, November 15, 2017 09:14:32
Seit ich mit meinen "Ohr-Geräuschen" massiv konfrontiert bin, werde ich immer wieder mit meinem Fokus zum Thema HÖREN hingeführt.

Ich stelle mir dazu viele Fragen und warte auf Antworten ;)) Und dieses kleine Organ ist so komplex und vielseitig, dass mein Verstand davon schnell überfordert ist, alles versethen zu wollen.
Deshalb gewöhne ich mir an, Fragen zu stellen und aufmerksam und beobachtend auf die Antworten zu warten, die mir das LEBEN dazu gibt.

Eine davon kam neulich, kurz bevor ich in eine sanfte Trance-Meditation eingetaucht bin. Sozusagen auf dem Weg nach "unten" zum Grund...

Meine Frage:

"Wo gehöre ich hin" wurde beantwortet mit:

"Da, wo Du hin hörst".


Spannende Antwort!

Wo höre ich hin? Warum höre ich hin? Was ist für mich so interesant und inspirierend, dass ich da gerne hinhören möchte.
Wo bin ich zur Zeit noch "gezwungen" hinzuhören, obwohl ich am liebsten die Ohren verschließen würde, mich (aus Angst?) taub stellen will und die Geräusche innen und außen gerade deshalb immer lauter und massiver werden?
Weil etwas gehört werden will oder muss, damit ich mich weiter entwickle!?
Viele tolle Anregungen zum tiefer Tauchen und Forschen.

Und der Faden lässt sich leicht weiter spinnen....

Wem oder was fühle ich mich zugehörig?

"Da, wo mir zugehört wird. Da, wo ich zuhören mag/kann/will."


In so vielen Wörtern, die wir benutzen, taucht das Wort "hören" indirekt auf:

Angehörige, aufhören, zuhören, hörig sein, schwerhörig, ungehörig sein, Hör auf, Hör-"Sturz", gehörnt (hat hören auch was mit Horn oder Hörnern zu tun? Der Gedanke taucht jetzt grad spontan auf...).

Welche Qualitäten haben all diese Beschreibungen, wenn ich sie mit (meinem) Leben fülle und einmal wahrhaftig hinhöre, was da an Antworten kommt!?

Joachim Ernst Behrend schreibt und spricht über das Hören in seiner Sendung "Vom Hören der Welt" oder in seinem Vortrag "Ich höre, also bin ich" und kommt zu dem Schluss, wie innig das Hören, das Ohr und die Liebe miteinander verwoben sind.

Das Hören ist immer da, die Ohren sind eines der ersten Organe, die beim Fötus ausgebildet sind und funktionieren.

Wir können unsere Ohren nicht wirklich alleine schließen, wie unsere Augen.
Und sie sind der letzte Sinn, der zurück geht, wenn wir im Sterben sind und unser Leben abschließen (wenn nicht Taubheit zuvor eingetreten ist im Leben).

In der Traditionellen chiniesischen Medizin (TCM) betrachtet man das Ohr als einen auf dem Kopf liegenden Fötus, und kann die verschiedenen Punkte des Körpers gut nadeln.
Wie entspannend für den ganzen Körper kann es sein, sich zwischendurch die Ohren kräftig durchzukneten!

Es lohnt sich, mal genauer in sich hineinzuhören, oder besser: hinein zu lauschen.
Was tönt da in mir?
Wovon klingeln mir die Ohren?
Wovor will ich am liebsten die Ohren verschließen?
Wie geht es mir, wenn mir (von Herzen) zugehört wird?
Auf was, Welche Stimmen und Klänge höre ich freiwillig und unfreiwillig...?

Ja, die Ohren und das Hören, es ist so faszinierend!

Und das Ohr ist ein Organ, das wir von außen wahrnehmen können und das vor allem innen, in unserem Kopf weiter existiert.
Ist das innere des Ohres in der Entwicklung nach außen weiter gewachsen? Oder umgekehrt?
Was gehört alles zum Ohr dazu? Da tauchen dann so Wörter auf wie Trommelfell, Hammer, Schnecke, Ohr-Muschel...

Wunderschön!!! So wundersam ist unser Körper.
Auch er will, dass wir ihm zuhören! Auf seine Signale (meistens Schmerzen) hören. Wenn er schmerzt, dann spricht er mit uns, will uns helfen, das zu verändern, was uns nicht mehr dient.

Ich will noch mehr lauschen, wo ich gerne hinhöre.
Und ganzkörperlich fühlen, wo mir zugehört wird und ich selber zuhören mag.
Und immer mehr heraus finden, wo ich eigentlich wirklich hingehöre, ohne hörig sein zu müssen!

In diesem Sinne: OHREN AUF!

In Liebe für alles, was ist,
Ramona Yasin